Abformung mit 3D Scanner

Abformung mit 3D Scanner

Unangenehme Abformmasse, jeder Patient kennt es und hasst es. Aber nicht bei uns. Der 3D Scanner!

Wir alle kennen das: Man sitzt beim Zahnarzt und das Wort „Abformung“ fällt. Sie ist unangenehm, schmeckt nicht und im schlimmsten Fall läuft das Abformmaterial einem den Rachen hinunter und löst einen nicht unterdrückbaren Würgereiz aus. Doch dann wird der Intraoralscanner rausgeholt! Bei den meisten Patienten wirft er ein großes Fragezeichen auf und sie können nichts damit anfangen, denn der 3D Scanner ist keine Routine in jeder Zahnarztpraxis.

Was sind die Vorteile eines Scanners und wie funktioniert er?

Neben der Ergonomie, dem Gewicht, der Größe und der leichten Bedienung des Scanners spielt der Komfort für den Patienten die entscheidende Rolle.

Die Patienten empfinden das berührungsfreie und schnelle Scannen meist als deutlich angenehmer, da kein großer Löffel mit fließender Masse für 40 Sekunden im Mund verweilen muss. Die kürzere Behandlungszeit sowie die digitale Darstellung auf dem Bildschirm faszinieren jeden Patienten! Durch die Visualisierung der eigenen Zähne ist das Erklären der Behandlungsplanung an Hand von „Bildern“ in der Regel deutlich verständlicher für den Patienten.

Der Ablauf dauert maximal 2-3 Minuten, dabei werden hunderte Bilder der Zähne gemacht und die digitalen Modelle im Programm direkt erstellt. Diese können ans zahntechnische Labor geschickt werden, für Besprechungen, Vorher/Nachher-Simulationen und Verlaufskontrollen verwendet werden.

Egal wofür die 3D-Scans verwendet werden, letztendlich gilt: Der Patient soll mit einem zufriedenen Lächeln aus der Praxis zu entlassen werden!

Autorin: Nicole Welitschko