…und was bringt Sie zum Lächeln?

…und was bringt Sie zum Lächeln?

Wir haben es geschafft! Wir haben die Feiertage mit der Familie hinter uns gebracht. Ehekrisen wurden durchlebt, Beziehungen in Frage gestellt, sinnlose Streits gestritten. Aber viel wichtiger: Wir hatten vor allem eine wunderschöne Auszeit mit unseren Liebsten und konnten Kraft für das neue Jahr tanken! Sei es durch Weihnachtsbräuche, Geschenke, glänzende Kinderaugen oder einfach nur viel Gelächter! 

Doch nicht jeder kann ungehemmt lachen: Das Verlangen nach dem perfekten Lächeln und makellosen Zähnen schwelt in vielen von uns. Bei Männern genauso wie bei Frauen. Es ist so groß, dass es unseren Alltag bestimmen kann und wir zeitweise froh sind, unser neues permanentes Mode-Accessoire, den Mund-Nasenschutz, tragen zu können, um unsere Zähne nicht zeigen zu müssen. 

Bei dem Wunsch nach einem strahlenden Lächeln wird häufig zunächst an eine kieferorthopädische Behandlung gedacht. Die meisten von uns haben sich im Kindes- und Teenageralter schon mit diversen Arten von herausnehmbaren und festsitzenden Zahnspangen gequält. Und genauso haben es die meisten von uns erlebt, wie sich die kerzengeraden Beißerchen spätestens mit Durchbruch der Weisheitszähne wieder  in alle vier Himmelsrichtungen verschoben haben. Und nun? Was ist die Alternative im Erwachsenenalter? Neben einer erneuten langwierigen, häufig schmerzhaften und teuren kieferorthopädischen Therapie hat der Zahnarzt noch ein Ass im Ärmel: Veneers! 

Aber was sind eigentlich Veneers? Wenn der Zahnarzt von Veneers spricht, dann meint er hauchdünne Keramikschalen von Schichtdicken, die im Mikrometer-Bereich liegen. Sie werden im zahntechnischen Labor in stundenlanger Handarbeit in Kombination mit modernster Technik aus keramischen Massen angefertigt. Sie sind eine perfekte Hochzeit zwischen zahnärztlicher sowie zahntechnischer Kunst und Wissenschaft. Länge, Form und Farbe der Zähne können individuell angepasst werden. 

Die maßgefertigten Veneers werden dann vom Zahnarzt Stück für Stück mit akribischer Genauigkeit einprobiert und nach Passform und Erscheinungsbild analysiert. Wenn Zahnarzt und Patient zufrieden sind, werden die Veneers in einem speziellen Verfahren auf den präparierten oder auch nicht präparierten Zahn „aufgeklebt“. Und so ist der Schritt zum neuen Lächeln weniger zeitintensiv als so mancher glauben mag. 

Ästhetik ist dabei ungleich Kosmetik. Ästhetische Zahnmedizin geht nicht nur mit einem besseren Aussehen einher, sondern auch immer mit Funktionalität.

Die kleinen Glücklichmacher bringen so viel mehr als ein strahlendes Lächeln: Selbstbewusstsein, Zufriedenheit und dadurch Erfolg nicht nur im Berufs-, sondern auch im Privatleben. Oder auch: Ein neues besseres ICH! 

Amata Machner

Autorin: Amata Machner